Der Mensch ist (k)eine Ware

Sozialabbau – Ein Thema, das uns alle angeht

Der sogenannte „Neoliberalismus“, die aktuelle Variante des Kapitalismus, hat unser Leben in den letzten 20 Jahren deutlich verändert. Markt und Wettbewerb bestimmen das Leben. Eine Entwicklung, die vor dem Sozialen Bereich nicht halt macht. Zu welchen Veränderungen sie in verschiedenen Bereichen wie Schule, Jugendarbeit oder Gesundheitssystem bereits geführt hat, darum geht es in dieser Wanderausstellung. Die Ausstellungsmacher*innen bringen ihr professionelles Wissen ein, zeigen Missstände auf, regen zur kritischen Diskussion an und formulieren Alternativen. Die Ausstellung wird an Interessierte verliehen und ist kostenlos!

Wanderausstellung



Auf einen ersten Blick

Aktuelle Informationen


Flyer und Plakatentwürfe zur Wanderausstellung

»Der Mensch ist (k)eine Ware«


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Eine Wanderausstellung geht durchs Land

Eindrücke aus den vergangenen 2 Jahren, in denen die Ausstellung in mehr als 20 Orten gezeigt wurde.

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Aktuelles


 

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          7.2.2023

 

nicht mehr aktiv sein. 

 

 

Wir haben uns entschieden, die Ausstellung nicht mehr aktiv zu bewerben, da die derzeitigen globalen Themen unsere Bildtafeln nicht mehr aktuell erscheinen lassen. Die angesprochenen Problemfelder sind zwar nach wie vor akut aber Pandemie, Krieg, Klimakrise haben weltweit zu einer Verschärfung der von uns angesprochenen sozialen Problemfelder geführt. Unserer Auffassung nach müssten wir angesichts der Zuspitzung eine ganz neue Ausstellung entwerfen, um die Spaltung unserer Gesellschaften, die stärkere Kluft zwischen Armen und Reichen in ihrer globalen Auswirkung auf den Punkt zu bringen. 

 

Mehr denn je wird es darauf ankommen, die Egoismen des Neoliberalismus aufzugeben und nach gemeinsamen, Nationen übergreifenden Lösungswegen zu suchen. 

 

Hiermit verabschiedet sich das Entwicklungsteam dieser Wanderausstellung!

 

 

Wer weiterhin an unserer Wanderausstellung interessiert ist, kann sich über die folgende Telefonnummer weiterhin an uns wenden:

                           0521 152904.

Hier kann man erfahren, ob, wann und wie die Ausstellung noch auf die Reise gehen könnte.