Die Ausstellung zum leihen

Die Tafeln

  • Die Ausstellung besteht aus 19 Roll-Ups: (7 Textbanner und 12 Bildbanner)
  • Die Roll-Ups sind ausgerollt 0,8 m mal 2 m groß, selbststehend und wiegen ca. 2 kg.
  • Der Aufbau ist einfach.

Das Aufstellen der Tafeln

Die Tafeln sind einseitig bedruckt. Sie können beispielsweise entlang einer längeren Wand – aber auch in einem hinreichend großen Raum im Kreis – aufgestellt werden. Sie können außerdem Rücken an Rücken mittig in einem Raum stehen.

 

Die Projektgruppe empfiehlt, für die Ausstellung einen Raum zu nutzen,

  • der groß genug ist, dass sich dort Menschen vor den Tafeln aufhalten können, ohne den Durchgangsverkehr zu stören,
  • der keinem Wind oder sonstigen Turbulenzen ausgesetzt ist,
  • der im Gebäude so liegt, dass Menschen sozusagen „zwangsläufig“ darauf stoßen können.

Ausleihe und Ausleihbedingungen

  • Die Ausleihe erfolgt kostenlos!
  • Die Ausstellung kann für kurze Zeiträume aber auch für längere Ausleihzeiten überlassen werden.
  • Während der Ausstellungszeit ist der*die Aussteller*in für die Betreuung und Beaufsichtigung der Ausstellung verantwortlich.
  • Ob die Mitglieder der Projektgruppe Wanderausstellung an den Ausstellungsorten gegenwärtig sein und wie weit sie dann unterstützend tätig werden können, kann im Einzelfall abgesprochen werden.
  • Es wäre wünschenswert, wenn der*die Aussteller*in im Rahmen der Ankündigung seiner*ihrer Veranstaltung und gegenüber der Presse die Ausstellung angemessen bekannt geben würde.
  • Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Ausgeliehen werden kann die Ausstellung z.B. von Allen, die mit der Ausstellung im weitesten Sinne einen Bildungsauftrag verfolgen und/oder eine Diskussion zur Kritik des Neoliberalismus in den unterschiedlichen Bereichen Sozialer Arbeit in Gang setzen bzw. unterstützen wollen.
  • Interessent*innen, die die Tafeln gerne für Lehrzwecke o. ä. nutzen möchten, können bei uns eine Onlineausgabe mit Bildern anfordern, die eine entsprechend höhere Auflösung haben.

Bitte setzen Sie sich dazu mit der Kontaktadresse in Verbindung!

Überlassungsvertrag

  • Zwischen der Projektgruppe Wanderausstellung und dem*r jeweiligen Aussteller*in wird ein Überlassungsvertrag abgeschlossen, der die vereinbarten Modalitäten der Ausstellung festlegt und die Haftungspflicht des Ausstellers festhält.
  • Wir gehen davon aus, dass diejenigen, die die Ausstellung in ihrem Haus zeigen, für evtl. Schäden aufkommen. Neuerstellung einer Ausstellungstafel kostet 100 Euro.
  • Der Wert der gesamten Ausstellung beläuft sich auf ca. 2000 Euro.

Transport

  • Der Versand wird mit der Kontaktadresse besprochen.
  • Die Roll-Ups werden in zwei stabilen Kisten transportiert. Der Transport erfolgt als Sperrgutversand durch z. B. DHL.
  • Die Transportkosten belaufen sich auf zweimal ca. 50 Euro pro Ausleihe.
  • Sollte die Ausstellung sich bei Anforderung nicht bei einem*r früheren Aussteller*in befinden, verschickt die Projektgruppe Wanderausstellung die Ausstellung an den*die neuen Aussteller*in.
  • In der Regel verpackt und schickt ein*e Aussteller*in die Kisten nach Beendigung der Ausstellung an die Adresse des/der neuen Aussteller*in, d. h. an den mit der Kontaktadresse abgesprochenen nächsten Ausleihungsort. Wenn es keinen anschließenden Ausstellungsort gibt, schickt er*sie zurück an die Kontaktadresse der Projektgruppe.
  • Die Transportkosten werden von der*dem jeweiligen Aussteller*in getragen.
  • Hinweise zum Verschicken des Ausstellungsmaterials.
Download
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Information über die Ausstellung

  • Informationen über Sinn, Zweck, Inhalt und Hintergrund der Ausstellung erhalten Sie auf dieser Webseite. Zur Ausstellung wird ein Flyer ausliegen, der auch von dieser Webseite heruntergeladen werden kann.
  • Langfristig streben wir die Fertigstellung eines Begleitheftes für die Ausstellung an. Informationen dazu werden zu gegebener Zeit auf der Webseite veröffentlicht.
  • Begleitend zur Ausstellung wird ein Büchertisch mit kritischer Literatur zum Neoliberalismus und zu den in der Ausstellung angesprochenen Praxisfeldern sowie die Durchführung von Gesprächsrunden über die Inhalte der Ausstellung empfohlen.