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Eröffnung der Ausstellung am 7./8. April 2017 während der Tagung „Teilhabe: ermöglichen-sichern-entwickeln“ in der Hochschule Magdeburg-Stendal

Mit dieser Ausstellung sollen die gravierenden Folgen des Neoliberalismus auf die Lebens- und Erfahrungsbereiche im Sozial-, Bildungs-, und Gesundheitswesen veranschaulicht und kritisiert werden. Die Ausstellung bietet Einblicke in Probleme, die durch die zunehmende Ökonomisierung sozialer Arbeitsfelder entstehen. Anhand von 12 Bildtafeln und 7 erläuternden Texttafeln sind Besucher*innen eingeladen, sich mit dieser gesellschaftlichen Entwicklung auseinanderzusetzen, in der Menschen und Menschliches zur Ware werden.

 

Die Projektgruppe „Wanderausstellung“ ist davon überzeugt, dass die in der Ausstellung gezeigten Entwicklungen nicht alternativlos sind. Sie sind von Menschen gemacht, von Interessen geleitet und können deshalb auch von Menschen infrage gestellt, überwunden und verändert werden.

 

Alle Interessierten sind zur Vernissage am 7. April und zu Diskussionsrunden an beiden Veranstaltungstagen eingeladen. Nach der Eröffnungsausstellung in Magdeburg kann die Wanderausstellung ausgeliehen werden.

 

Sie eignet sich zur Unterstützung und Bereicherung von Tagungen, Seminaren, Fortbildungsprojekten und Angeboten der politischen Bildung und kann im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sozialer Einrichtungen gezeigt werden.

 

Ausleihadresse: Prof. Dr. Carsten Müller, Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Constantiaplatz 4, 26723 Emden (carsten.mueller@hs-emden-leer.de).

 

VisdP: Horst Börner, Pellaweg 9, 33617 Bielefeld